vendredi 15 juillet 2011

Wieso bist du so weiß?! Und so dick?! Ich war in Deutschland...


Hallo Ich glaube ihr kennt mich schon aber ich stelle mich trotzdem ein mal vor, für letzte mal . Ich bin Eléonore aber man sagt Léo, ich komme aus Frankreich und habe ich schon 11 Monate in Deutschland verbracht. Das heisst dass mein Austauschjahr fast zu Ende ist. Ja, in eine Woche fliege ich nach Hause. Ich könnte Tage lang über mein Jahr erzählen, wie schön das war, wie viele wunderschöne Leute ich kennen gelernt habe, wie dankbar ich bin, wie viel ich gelernt habe. Aber seien Sie beruhigt ich werde es heute so kurz wie möglich machen!

Also am 17. augst bin ich angekommen. Um ehrlich zu sein der erste Tag ist der komischste Tag eines Austauschs. Als ich angekommen bin hat es in Strömen geregnet und drei Stunden vorher hatte ich Frankreich mit einer riesigen Sonne verlassen. Guter Vorgeschmack von Deutschland! Naja wie gesagt ist der erste Tag komisch, mann landet und trifft eine neue Familie, neue Sprache und denkt, los! So wird es für die nächsten 12 Monate sein. Zum Glück konnte ich schon ein paar deutsche Wörter, das hat mich vorm Schlimmsten bewahrt!! Aber sehr schnell habe ich verstanden wie schlecht ich war und wie schwer das würde sein.

Ich habe zwei Gastfamilien gehabt, die Kwauka und die Dieball wo ich immer noch bis zum Ende wohne. Ich habe Glück gehabt muss ich sagen, in beiden Familie habe ich mich total wohl gefühlt und habe wundervolle Geschwister gehabt. Ich glaube es war wichtig weil eine Gastfamilie eine grosse Rolle im Laufe des Jahres spielt. Zwei Familien heisst zwei Lebenweisen, das ist immer bereichernd zu sehen wie man lebt, was ist anders als bei uns, was fehlt oder was ist neu. Jetzt werde ich in Frankreich mit anderen Augen sehen wie meine Familie lebt.

Der zweite Grosse teil meines Jahres war das Essen! Unmöglich ist es fuer mich über dieses Jahr zu reden ohne über das Essen zu berichten! Ich schwöre, ich hab genug gegessen nur, dass das nicht zu viel war. Liebe Freunde, ein Jahr in Dithmarschen und ich habe 10 Kilos (oder mehr) zugenommen! Das hat man davon, wenn man alles probieren möchte! Marzipan, Dönner, Currywurst, Schokoküsse... usw usw. Ich kann heute stolz sagen : Ich habe alles probiert! Als ich gemerkt hab dass meine Hose alle zu klein werden, hab ich ein paar Diäten versucht, aber ein Diät während ein Austausch jahr ist TOTAL sinlos...

Ich möchte auch über die Schule erzählen. Also in war im Gymnasium-Heide-Ost in der zehnten Klasse. Also muss ich sagen meine erste Woche in der Schule war meine schwerste Zeit hier. Ich fand die Deutschen irgendwie kälter oder reservierter als die Franzosen. Ich habe die zwei täglich küsschen erstmal doll vermisst aber jetzt werde ich es richtig frech finden wenn ein Fremdfranzose zu mir kommt und mir zwei küsschen auf die wange gibt! Habe ich schon gesagt, ich glaube dass die Deutschter wie Shokoküsse sind. Von außen ein bisschen hart, aber wenn ,an die Schokolade abbricht, dann haben sie ein weiches Herz, wie Schokoküsse. Naja tut jetzt es mir weh mich zu verabschieden. Ich habe meine Klasse richtig lieb. Also ich muss sagen, die Schule hier scheint mir lockerer als die Schule in Frankreich zu sein, vielleicht auch weil das eine andere Bedeutung für mich hatte, meine schlechten Noten waren kein Drama für mich! Ihr könnt nicht wissen wie schwer wird mein Rückkerh zur Schule sein. Wieder ein ganzen Tag dort, 50Minuten Unterricht, samstagmorgens Unterricht, Hausaufgaben während der Ferien und dieses mal muss ich mir richtig ansträngen. Naja ich freue mich schon!


Meine geliebte Klasse drei Jahre vorher, da waren die noch süss ;) Ich werde euch vermissen liebe klassenkamarade.


Ich weiss nicht ob ihr alle es schon wisst aber in Schleswig-Holstein bin ich nicht die einzige Austauschschülerin die es gibt, wir sind noch 50 andere. Das ist eigentlich was mir an der Rotary so sehr gefallen hat, ich habe nicht nur über Deutschland gelernt sondern über die ganze Welt. Heute habe ich Freunde aus Brasilien, Argentinien, den USA... Nach unserer ersten Orientation waren wir schon alle wie eine Familie weil wir alle das selbe Erlebet haben. Wir waren alle unterschiedlich aber der selbe Grund hat uns verbunden, wir sind Austauschsschülern in Deutschland. Wir waren in der Gruppe nur drei aus Europa und das war einfach genial mit so vielen Leuten mit anderen Kulturen zusammen zu sein. Ich glaube wir haben alle zusammen viel gelernt; die Freundschafft hat keine Grenzen und das öffnet uns andere Länder. Jetzt habe ich nur Lust meine Freunde durch der Welt zu besuchen. Ich war mit der Gruppe 20 Tage durch Europa unterwegs, das war die schönste und grösste reise meines Lebens. Aber es ist jetzt für uns so weit, langsman fliegt jeder nach Hause und bald bin ich an der Reihe...

Ich liebe euch, doll, doll, doll.

Ich habe ein wunderbares und unvergessliches Jahr in Deutschland erlebt. Ich habe mehr als man in der Schule lernen kann, ich hab über das Leben entdeckt, über mich selbst viel gelernt. Ich habe mich viel verändert, aber irgendwie bleibe ich wer ich bin. Ich bereue nichts.
Ich glaube ihr habt wie erfolgreich dieses Jahr für mich war verstanden. Jetzt nimmt unser Leben verschiedene Wege aber ihr werdet immer in mein Herz da sein. Ich danke euch sehr herzlich für alles, jeder hat etwas gebracht.

Man sollte nicht weinen weil es vorbei ist, man sollte sich freuen weil es passiert ist.

"Das war vielleicht die beste Zeit,
die Zeit meines Lebens,
doch jetzt ist es für mich so weit.
Wir hatten eine gute Zeit..."

D A N K E


"Bonjour, je crois que vous me connaissez déjà mais je me présente encore une fois, la dernière fois. Je m'appelle Eléonore mais on dit Léo, je viens de France et j'ai passé 11 mois en Allemagne. Ça signifie que mon année d'échange est sur sa fin. Oui, dans une semaine je m'envole pour la France. Je pourrai vous parler journée entière de mon année, vous raconter comme c'était bien, combien de merveilleuses personnes j'ai rencontré, combien je suis reconnaissante, combien j'ai appris. Mais rassurez vous, je vais faire aujourd'hui au plus court.
Le 17 août je suis arrivée. Pour être franche le premier jour est le jour le plus étrange de l'année. Quand je suis arrivée, il pleuvait à torrent alors que trois heures plus tôt j'avais quittée la France avec un grand soleil. Bel avant-goût de l'Allemagne! Comme je vous l'ai dit, le premier jour est étrange; on descend de l'avion et rencontre une nouvelle famille, une nouvelle langue et pense, Allez! Ce sera comme ça pour les 12 prochains mois. Avec chance, j'avais déjà quelques notions d'allemand, ça m'a évité le pire! Mais je me suis rapidement rendue compte de mon niveau médiocre et comme ça allait être difficile.
J'ai eu deux famille d'accueil, les Kwauka et les Diebal chez laquelle je reste jusqu'à mon départ. J'ai vraiment eu de la chance, dans les deux familles je me suis toujours sentie très bien et j'ai eux de merveilleux frères et soeurs. Je pense que c'était vraiment important parcequ'une famille d'accueil joue un rôle primordial dans la réussite de l'échange. Deux famille, ça signifie deux modes de vie. C'est toujours enrichissant de voir comment vivent les autres, ce qui est différent, ce qu'il n'y a pas ou ce qui est nouveau. Je pourrai à mon retour voir sous un autre oeil comment vie ma famille.
La deuxième grosse partie de mon année c'est la nourriture [...]"

Oh et puis zut! J'ai plus envie d'écrire français, j'vous raconterai dans une semaine. A très vite chère France.